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Discover a vibrant garden pathway with a flowering arch and ceramic urn centerpiece.

Garten und Küche:

Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.
Rabindranath Tagore
 
Blumen sind das Lächeln der Erde.
Ralph Waldo Emerson
 
Alles was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
Charles Darwin 1809 - 1882
 
In einem Garten ging das Paradies verloren, in einem Garten wird es wiedergefunden.
Blaise Pascal
 
Als Teenager arbeitete ich auf verschiedenen Bauernhöfen. Mit 19 Jahren übernahm ich im Appenzellerland eine kleine Landwirtschaft mit Schafen, Bienen, Obst, Gemüse und Beeren. Später führte mein Weg auf die Bündner Alpen.
Seit 1999 bewirtschafte ich in der Kirchmatt in Zug einen paradiesischen Selbstversorgergarten.   
Ursprüngliche Rhythmen, natürliche Zyklen sowie sorgfältige Handarbeit schenken uns ein erfüllendes und harmonisches Leben mit Mutter Natur.  
Seit vielen Jahren engagiere ich mich für Foodsharing www.foodsharing.de  
 
Angebot: Beratung für den Anbau von Gemüse, Beeren und Kräuter, sowie deren Verarbeitung und Konservierung als Lebens- und Heilmittel
Tipps und Tricks zur Selbstversorgung
Backen von glutenfreien Broten und zuckerfreien Leckereien
Erfahrungen, Ratschläge und erprobte Rezepte für Garten und Küche
 
Beratung für das Anlegen von Gärten auf dem freien Feld, vor dem Haus, in Hochbeeten und Tunnels, auf Strohballen, auf dem Balkon oder Fenstersims
Begleitung durch das Gartenjahr  
Pflege des Bodens, Förderung der Biodiversität und Renaturierung
 
Für Einzelpersonen, Familien und Gruppen, die selber Lebensmittel anbauen wollen
 
Brotrezepte: Buchweizen-Kartoffeln // Haferbrot
Rezept für Kräutersalz / Johannisöl, etc. zum Herunterladen
Fotos von Garten / Landschaft

musik

Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)
 
Seit meiner frühen Kindheit singe ich sehr gerne. Sei es bei der Arbeit, im Chor,
auf der Bühne, in der Kirche, beim Wandern, solistisch und gemeinschaftlich: Volkslieder, Gospels, Popsongs, Gregorianik, geistliche Lieder, J.S. Bach, Jazz, Jodeln, Mantras, eigene Kompositionen und Improvisationen… 
Als Teenager gründete ich zusammen mit Freunden mehrere Gruppen, die teilweise jahrelang miteinander sangen. Daraus entwickelte sich meine Arbeit als Chorleiterin.
In den vergangenen Jahrzehnten habe ich etliche Chorprojekte und Konzerte in verschiedensten Stilrichtungen realisiert.
Ich dirigiere Chöre, leite Singgruppen und unterrichte Stimmbildung für Einzelpersonen und Gruppen.
Gerne begleite ich ein Fest, eine Feier oder einen sonstigen Anlass mit Gitarre und Sopranblockflöte (Renaissance, Barock, Volkmusik, Pop, Improvisation) oder komponiere Lieder, Chor- und Kammermusik. 
 
Archiv Zeitungsartikel / Konzertprogramme

Close-up of piano keys with a flower and sheet music creates an artistic and musical ambiance.
pexels photo 7615463 7615463

Heilkunde:

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Innern eines jeden von uns liegt. (Hippokrates)
 
 
Meine Werkzeuge und Erfahrungen:
Studium Klassische Homöopathie (Akademie der homöopathischen Heilkunst, versch. Lehrer und Meister)
Entwicklung und Verbreitung neuer Heilmethoden in Zusammenarbeit
mit Dr. hom. Peter Chappell Link zum Film
Diverse manuelle Techniken
Diätetik, Ernährungslehre  
Heilanwendungen von Kneipp mit Wasser und Kräutern
Körperarbeit / Übungen aus Yoga, Tai chi, Feldenkrais, Tomatis, Kinesiologie, Liebscher&Bracht, Hypnose, Meditation   
Köperarbeit speziell für Musiker
 
Nach jahrzehntelanger Praxiserfahrung mit der ganzen Palette an (un)möglichen Krankheiten und Leiden, konzentriere ich mich auf die Bereiche Rehabilitation (nach Unfällen, schweren Erkrankungen, Schicksalsschlägen oder Krisen) sowie auf Prävention.
 
Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern. (Sebastian Kneipp)
 
 
Einzelberatungen, Vorträge, Kurse, Haus- und Spitalbesuche auf Anfrage 
Ein grosses Anliegen ist mir die homöopathische Apotheke für Sri Lanka:

Europäische und vedische Astrologie

Die Hauptwirkungen von Sonne, Mond und Gestirnen sind so augenfällig, dass sie auch der Laie durch bloße Beobachtung gewahr wird. Ja, das einfache Volk und die Tiere fühlen einige dieser Wirkungen, wenn sie besonders stark in Erscheinung treten, sogar voraus.
(Ptolemäus, Tetrabiblos)
 
Alle Macht des Menschen besteht aus einer Mischung von Zeit und Geduld. (Paracelsus)
 
Die Astrologie (griechisch: astrologia ‚Sterndeutung' / gebildet aus altgriechisch ἄστρον astron, deutsch ‚Stern' und λόγος lógos, deutsch ‚Lehre') ist die Deutung von Zusammenhängen zwischen astronomischen Ereignissen bzw.
Gestirnskonstellationen und irdischen Vorgängen.

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Seit Urzeiten haben sich die Menschen aller Kontinente darum bemüht, Erkenntnisse über das Leben aus den Konstellationen der Sterne zu gewinnen. Die Gezeiten der Weltmeere richten sich nach dem Mond, und auch Insekten orientieren sich am Licht der Sterne.
Alle Kulturen entwickelten über die Jahrtausende astrologische Traditionen mit einer unermesslichen Vielfalt an Techniken und Methoden.
Bauern, Hausfrauen wie auch Gelehrte orientierten sich in ihrem Alltag an der Astrologie.
In einigen Bevölkerungsgruppen bzw. in verschiedenen Ländern ist dies bis heute an der Tagesordnung.
Wofür ist dieser spezifische Zeitabschnitt geeignet, wofür nicht? Für welche Aktivitäten stehen die Sterne günstig? Welche Handlungen sind momentan eher erfolglos? Wann ist die beste Zeit zum Säen, Ernten, Konservieren – oder zum Heiraten?
In welche Richtung verändert sich mein Leben? Wie kann ich meine angeborenen Talente besser entfalten?
Die Ereignisse unseres irdischen Lebens werden nicht von den Sternen gesteuert, verhalten sich aber synchron zu den himmlischen Bewegungen. Die Prognose und Deutung der Gestirne, also die kosmische Widerspiegelung der Lebenslinien eines Einzelnen oder der Weltereignisse, waren und bleiben faszinierend.
 
Mittels Berechnungen und Techniken der europäischen sowie der indischen Astrologie (Jyothish), kann ich konkrete Fragen zu einem Ereignis beantworten oder einen Überblick über die grossen Lebensbögen eines Horoskops aufzeigen. Das Ziel ist, durch klare und konkrete Aussagen Hilfe für Entscheidungen oder mehr Verständnis für den menschlichen Lebensweg zu finden.
 
Bild: https://www.shutterstock.com/image-illustration/droste-effect-background-abstract-design-concepts-2131035332
 
https://www.astrosign.ch/
 
Alter Appenzeller Kalender
Uhr, Sternkarte, Sternbilder 
Bilder von vedischer Astrologie in Sri Lanka
Planeten
 
 
 
Geschichte der Astrologie (von Karl-Heinz Dotter, Kepler-Institut, Wien)  
 
Eine kurze Kulturgeschichte der 'Sterndeutung'
Frühste astrologische Dokumente lassen sich im alten babylonischen Bereich finden, in Mesopotamien, jenem Areal zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris, das im heutigen Irak liegt.
Aus diesem Gebiet liegen Keilschrifttexte mit einfachen astrologischen Aussagen vor, die um 2400 vor Beginn unserer Zeitrechnung datieren.
 
Eine systematische Beobachtung von Himmelsereignissen findet höchstwahrscheinlich ab dem 2. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung statt. Aus der Beobachtung von Himmelsphänomenen und den Ereignissen jener Zeit entstanden Bibliotheken von 1000en von Keilschrifttexten, die als Nachschlagewerk dienten, um die Bedeutung von beinahe jeder himmlischen Konstellation zu erfassen.
 
Die astrologischen Texte jener Zeit bezogen sich ausschließlich auf das Schicksal des Königs und des gesamten Reiches.
Eine Individualastrologie gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
 
Die Astrologie hatte im alten Babylon einen sehr hohen Stellenwert, war sie doch eng mit Religion und magischen Vorstellungen verbunden.
Astrologe, Astronom und Priester waren ein und dieselbe Person.
In den Konstellationen sah man den Willen und die Zeichen der Götter. Diese wurden aber nicht als zwingend betrachtet, konnten sie doch mittels Ritualen abgemildert werden.
Beinahe 2000 Jahre waren von Priesterastrologen bestimmt, als dann ab dem 5. Jh. v.u.Zeit entscheidende Veränderungen stattfanden.

Die erste wichtige Abstraktion, die sich in dieser Zeit ereignete, war die Schaffung eines Tierkreises von 12 x 30°.
 
So löste man sich Im 5. Jahrhundert v.u.Z., in einem ersten Schritt, von Sternen und Sternbildern.



Auf der Basis eines ekliptikalen Koordinatensystems kam es zur Bildung eines ersten Tierkreises, mit 12 x 30° grossen Abschnitten.
Der Tierkreiszeichen-Kreis wurde über die Sternbilder gelegt, die Namen der Sternbilder wurden übernommen. Man begann sich von der Vorstellung zu lösen, dass in den Sternbildern selbst die entscheidende ursächliche Ebene zu finden sei. Vielmehr sah man zunehmend in einer 12-teilung der Sonnenbahn (Ekliptik) die wesentliche archetypische Struktur.
 
Ende des 5. Jahrhundert findet eine weitere bedeutsame Entwicklung statt:
Der Übergang von der Staats- zur Geburtsastrologie.
Das älteste überlieferte Geburtshoroskop stammt aus dem Jahr 410 v. Chr.

Das 6. und 5. Jahrhundert vor Chr. bildet für die gesamte Geistesgeschichte der Menschheit eine Achsenzeit.
Religionsgeschichtlich kommt es zum Übergang von Kollektiv- zu Individualreligionen, die Bedeutung des Individuums wird hervorgehoben, die Vorstellung einer individuellen Seele wird betont. Im fernen Osten finden wir Buddha oder Lao Tse, im persischen Raum Zarathustra.
Es ist dies aber auch die Zeit der griechischen Antike. Platon, Sokrates und Aristoteles, um drei der bekanntesten zu nennen.
 
Der griechische Kulturkreis wird in der Folge auch die zentrale Rolle spielen, bei der weiteren Entwicklung der Astrologie.
Die Griechen übernehmen im 4. und 3. Jahrhundert v.u.Z. die babylonischen Gestirnslehren und entwickeln sie entscheidend weiter.

Griechische Mathematik unterstützte diesen Prozess, griechische Philosophie fügte sich ergänzend ein. Astrologen erkennen und definieren erstmals Prinzipien und Urbilder, die durch Planeten und Tierkreiszeichen zum Ausdruck kommen. Ägyptische Lehren beeinflussten die Sichtweisen, fand doch der Schwerpunkt dieser Entwicklung im von den Griechen regierten Ägypten statt.
 
Eine weitere ganz entscheidende Entdeckung erfolgte ebenfalls im 2. vorchristlichen Jahrhundert: die Berechnung der Präzession durch den griechischen Mathematiker und Astronomen Hipparch.
 
Die Präzession
begründet in einer Kreiselbewegung der Erdachse, zeigt sich in einer langsamen Verschiebung des Fixsternhimmels (und somit auch der Sternbilder) gegenüber den Jahreszeiten.
Dies war deshalb eine weitreichende Entdeckung, als man in der Folge die Überlegung anstellte, den (fixen) astrologischen Tierkreis, den man von den Babyloniern übernommen hatte, von den Fixsternen völlig zu lösen und an die Jahreszeiten zu koppeln.
Somit sollte 0° Widder mit dem Frühlingspunkt ident sein, 0° Waage mit dem Herbstbeginn, 0° Krebs mit der Sommer-Sonnenwende und 0° Steinbock mit der Winter-Sonnenwende.
Mit dieser Kopplung wurde vor 2 Jahrtausenden der heute noch in der westlichen Astrologie verwendete sog. tropische Tierkreis geschaffen.
Die Überlegungen zu seinen Gunsten waren durchaus naheliegend, da die Sternbild- und Tierkreiszeichen-Symbolik in vielem von der jahreszeitlichen Bewegung der Sonne - und eben nicht von den Sternbildern - abgeleitet wurde. In jener Zeit, in der der tropische Tierkreis eingeführt wurde, deckten sich zudem tropische Tierzeichen und Sternbildern weitestgehend.
Heute sind diese jahreszeitlich gebundenen (tropischen) Tierzeichen auf Grund der Präzession gegenüber den Sternbildern um beinahe ein ganzes Zeichen verschoben.
 
 

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